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Nacht über den Fjorden

Fjord... Leider Geil!

In der Früh trüben die Wolken unser Gemüt ein wenig. Mit dem Sprung in den See, um ans Festland zurück zu schwimmen, ist wieder alles beim Alten 🙂 Kaum komme ich aus dem Wasser kommt mir ein grantiger Norweger entgegen und teilt mir mit, dass er erst seinen Traktor wegbewegt (mit dem er das Auto eingesperrt hat), wenn wir zahlen. Denn das sei seine Insel. Ups! Haben wir nicht gewusst. Also lassen wir unsere Verkäuferkompetenzen spielen und handeln die Situation auf 200 NOK (etwa 25€) heraus. Das ist weniger als die Campingplatzgebühren. Also ist eh alles ganz gut ausgegangen. Den Aerger des Norwegers können wir dann nach vollziehen, als er uns dann noch sehr freundlich erzählt, dass er ein paar Kilometer weiter einen Campingplatz besitzt. Schon blöd, wenn die Touristen statt auf seinem Campingplatz auf seiner privaten Insel übernachten und nichts zahlen wollen…
Die Fahrt geht weiter auf netten Strassen, wobei ich mich entscheide den Umweg über die Bergstrassen zu nehmen und Johannes im Tunnel zu unserem nächsten Treffpunkt, Geiranger, fährt. Auf halbem Weg, kommt mir ein anderer Ténéréfahrer entgegen, allerdings mit einer neuen. Die Seltenheit lassen wir uns beide nicht entgehen, halten an und plaudern eine Runde über unsere Motorräder. Ist das schön, wenn man seine Begeisterung teilen kann 🙂 Der Ténéréfahrer ist ein immigrierter Schwede, der in Oslo wohnt. Da Lucyfer das selbe Ziel hat, fahren wir gemeinsam über die Bergstrassen. Eine unbeschreiblich schöne Landschaft und einen prächtig langen Teil Schotterstrasse finden wir dort.
Über einen kleinen Abstecher hinauf auf eine Aussichtsplattform, kommen wir nun auch nach Geiranger, wo Johannes bereits wartet. Ich tausche Reisepartner und nach einer kurzen Mittagspause fahren Johannes und ich weiter. In einer Nebenstrasse entdecken wir einen Wanderungsstartplatz, wo wir unsere Rucksäcke packen (mit Zelt und allem drum herum), um schliesslich zu unserem bis jetzt schönsten Wildcampplatz zu wandern. Auf einem Bergrücken mit spektakulärer Aussicht über den Norddalsfjord und Fernblick zu den nächsten paar Gebirgen, schmausen wir unsere (diesmal leider aus Gewichtsgründen) super leckeren Travellunches. Sobald gingen wir nicht schlafen, weil wir den schönen Abendhimmel, trotz untergegangener Sonne, nicht verpassen wollten. Eine irre Stimmung!
(Lukas)

La noche y el fiordo

La mañana saltamos en la lago frio para volver a la tierra firme. En la orilla está un hombre de Noruega muy enojado nos diciendo, que sólo va a poner su coche a otro sitio, cuando pagamos algo. Porque él tiene la isla. Qué imbecilidad!! Pero negociamos pagar sólo 200 NOK (~25€), que es muy bien, esto importe es menos del coste para una noche en el campamento.

Conducimos un poco más al norte. Johannes toma la ruta directa a través de un túnel y yo tomo la ruta en las montañas. Las calzadas están perfecto otra vez y de repente conduce otra moto igual de la mi en la otra dirección. El chico que conduce la Ténéré nueva se detene, yo también y empezamos conversar. Entonces, conducimos a la misma meta, la es Geiranger. Disfruto el viaje junto. Dos motos son más diversión. Cambiamos las GoPros (la camera para filmar deporte) para filmarnos mutuamente. En Geiranger cambio el amigo de viaje y después una pequeña pausa para comer, conducimos calzadas geniál hasta encontramos un sitio, donde empieza caminatas. Allí empacamos nosotras mochillas para campar dondequiera en el desierto. Encontramos un sitio muuuuuy guapo, aquí disfrutamos una vista geniál sobre las montañas izquierda y un fiordo derecha. Quedamos despierto muy largamente, porque la luz ilumina el cielo extremado guapo. Qué ambiente acogedor!!!! (Mira la foto)

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